Angstzustände

Angstzustände ergründen und loswerden

Angst gehört zum Leben. Angenehm ist sie aber nicht, sondern je nach Ausmaß sehr verunsichernd und hinderlich. Häufig geht sie mit starken körperlichen Symptomen einher. Daher wollen die meisten sie gerne so schnell wie möglich loswerden. Bekannt ist auch der Kreislauf der „Angst vor der Angst“, das „Reinsteigern“.

Ebenso rasch und bedrohlich, wie sie kommt, kann die Angst aber auch beruhigt und eingedämmt werden, wenn man sie – zunächst in einem geschützten Rahmen, wie ihn die Therapie bietet – zulässt und sie nicht mehr als „Feind“ betrachtet.

Sobald die Symptome der offenen Angst nachlassen, kann man den Dialog aufnehmen mit den Emotionen, Wünschen oder Konflikten, die dann möglicherweise im Raum stehen und gelöst werden wollen.


Verdeckte Ängste

Ein Sonderfall sind die verdeckten Ängste, die eher hinderlich und als Blockade wahrgenommen und nicht direkt gespürt werden. In diesem Fall ist es ein Fortschritt, wenn Angst gespürt wird. Ein Klassiker, den jeder kennt, ist das positive „Lampenfieber“. Ein gewisses Maß an Aufregung ist bekanntlich gut, um eine Herausforderung zu bewältigen. Ein Übermaß kann dagegen hinderlich wirken.

Diffuse Ängste, die man keiner bestimmten Herausforderung zuordnen kann, sind sehr ernst zu nehmen, da sie auf ungeklärte und meist unbewusste Zusammenhänge hinweisen. Hier gilt es, nicht zu verharmlosen, sondern den Zustand anzunehmen und sich im therapeutischen Prozess freundlich dafür zu interessieren.

Kontakt und Termine

Praxis für Systemische Therapie in Augsburg

Korinna Janz-Peschke
Armenhausgasse 11a
86150 Augsburg